Eckball

Was geht außerhalb vom Mittelalter?
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Montrose
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Re: Eckball

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Norbert hat geschrieben:Vergleiche selber:

Schwer zu sagen. Bist du sicher, das ist Star Wars und nicht Indiana Jones? Irgendwelche geklauten Maya-Statuen.


Das mit der zu engen Hose hat so gut geklappt wie eine moderne Damenbinde. Die Hose kam den ganzen Tag nicht ins Rutschen. Wenn man allerdings Blähungen hat, geht man ab wie eine Rakete.
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Norbert von Thule
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Re: Eckball

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:Bist du sicher, das ist Star Wars und nicht Indiana Jones?
Ja, steht "STAR WARS" dran:

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Re: Eckball

Beitrag von Montrose »

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Norbert hat geschrieben:Ja, steht "STAR WARS" dran

Ja schon. Aber welcher Star wars? Sieht irgendwie nach einem Kochstudio aus. Der unten rechts hat einen Stabmixer in der Hand.

Ich glaube, so langsam verstehe ich das Rätsel. Der oben links ist der Chef, weil er den Schlüssel hält. Es geht um ein Fleischprodukt, weil der Zweite ein Bolzenschussgerät trägt und der Dritte hackt das Filet raus. Das Gerät unten links kenne ich nicht. Der Vorletzte würzt mit dem Salzstreuer nach. Und der Letzte macht mit dem Stabmixer ein ... Früchte-Sorbet. Nachtisch, du verstehst.



Erste Konsequenzen aus CO₂-Skandal – und ein böser Verdacht gegen die Grünen


Steffi Lemke hat anscheinend geschummelt. Hm. Ich hab mir wieder einmal die Biographie angeguckt. Sie hatte gute Noten, bekam aber in der SED-DDR keine Chance. Ein Kind, Vater womöglich verschwunden. Sie machte keine guten Erfahrungen mit Macht und Männern. Deshalb ist sie den Grünen beigetreten. Die Insel der Verdammten. Und dann hat sie sich halt irgendwie durchbeschissen. Sie sieht nicht schlecht aus. Hätte sicherlich ein besseres Leben verdient.

Da drück ich mal auf den Jesus-Knopf. Leucht, leucht, leucht, leucht. Jetzt kommt eine Männergestalt vom Himmel, breitet die Arme aus und sagt "Dir sei vergeben. Sündige hinfort nicht mehr!" Zisch, und die Gestalt ist wieder verschwunden.

Ich drück den Jesus-Knopf nur bei hübschen Frauen. Die weniger Hübschen müssen ihre Sünden auf die alte Weise abarbeiten: auf den Knien rutschen, Rosenkranzgebete.
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Re: Eckball

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Tagesschau bietet Format in einfacher Sprache an
Jetzt auch in diesem Forum: lechz splash sabber crash peng wupps slorch uff paff zisch boing.
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Norbert von Thule
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Re: Eckball

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:Ich glaube, so langsam verstehe ich das Rätsel.


Und hier: Die Lösung.

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Re: Eckball

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Und das soll die Zukunft sein?


CDU-Jedis Wüst & co hat geschrieben:
beanstandeten das zunehmende Fehlen traditioneller Werte und konservativer Vorstellungen

So wie der CSU-Seehofer neben seiner Ehefrau noch eine Geliebte in Berlin hatte? Das Thesenpapier der Jedi-Gruppe beginnt mit seichten Appellen, wie man sie schon von Links-Grün kennt. Der Bürger weiß, dass diese "Werte und Vorstellungen" nur heiße Luft sind, die andere Menschen gängeln sollen und keine Probleme lösen. Sie haben kein Ziel.
Wikipedia hat geschrieben:Berühmt ist eine Entgegnung Oskar Lafontaines an Helmut Schmidt auf die politische Forderung des Kanzlers nach „Bündnistreue“ gegenüber den USA im Streit um den NATO-Doppelbeschluss, in einem Interview mit dem Stern vom 15. Juli 1982: „Helmut Schmidt spricht weiter von Pflichtgefühl, Berechenbarkeit, Machbarkeit, Standhaftigkeit. […] Das sind Sekundärtugenden. Ganz präzis gesagt: Damit kann man auch ein KZ betreiben.“



Der Bürger weiß, dass die derzeitigen Probleme auch von der Merkel-CDU verursacht wurden. Die CDU hat die Ära Merkel bislang nicht aufgearbeitet. Deshalb wird die CDU/CSU keine starke Mehrheit bekommen. Stattdessen werden sich mehrere gleichstarke Machtzentren ergeben, AfD und natürlich weiterhin Links-Grün. Die daraus resultierenden Verteilungskämpfe werden die Kraft rauben, welche wir für einen vernünftigen Fortschritt bräuchten.

Es ist ein Rätsel, warum ein Volk von 84 Millionen Menschen keine besseren Politiker:Innen findet. Überall Anfängerfehler und dann der Versuch, sich wie ein Zehnjähriger mit fadenscheinigen Argumenten herauszureden. Politik ist heutzutage so, wie wenn man auf ein Sinfonie-Konzert geht und statt Geigen spielen Kreissägen. Kurzsichtige und oberflächliche Einfälle, um sich vor der Presse zu profilieren, statt ordentlicher Arbeit.


Langfristig führt dieser Weg in den Abgrund. Wer sich in Geschichte und Politik auskennt, weiß jetzt schon, was kommen wird. Germany goes down.



https://www.youtube.com/watch?v=S79d6DZwPQQ
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Norbert von Thule
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Re: Eckball

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:Langfristig führt dieser Weg in den Abgrund. Wer sich in Geschichte und Politik auskennt, weiß jetzt schon, was kommen wird. Germany goes down.
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Re: Eckball

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Hahaha. Das ist lustig, wenn eine "Schriftstellerin" "faschistisch" und "totalitär" grummelt, weil ihr die Begriffe fehlen, eine differenzierte Sichtweise zu beschreiben. Die Sprachlosigkeit einer "Schriftstellerin", die mit unpassenden Fremdwörtern zu beeindrucken sucht.


DANKE, Norbert, für dieses Zitat! Genau das ist das Niveau unserer "Elite".



Was ich sage, ist ganz einfach: schlechte Politik ist schlecht für Deutschland. Gute Politik ist/wäre gut für Deutschland.

Diese Juli Zeh scheint mir ein faschistisches Narrativ zu erzählen. Die scheint nämlich zu glauben, Deutschland bliebe bei schlechter Politik immer noch groß, weil weil weil es Deutschland ist. So, liebe Frau Zeh, genau so denken Nazis! Immer oben, egal was man für eine Scheiße baut.



Jetzt mal wieder ein bisschen Recherche


Wikipedia hat geschrieben:Hendrik Wüst wuchs in Rhede auf. Sein Vater war freiberuflicher Handelsvertreter für Textilmaschinen und seine Mutter gelernte Metzgerin.[1] 1995 absolvierte er das Abitur am Euregio-Gymnasium in Bocholt.[2] Anschließend studierte er Rechtswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.[3

Och nöööö, nicht schon wieder ein Jurist im Parlament. Was ist denn das für eine Demokratie, in der nur ein Berufsstand die Volksvertreter stellt?


Wikipedia hat geschrieben:Wüst arbeitete von 2000 bis 2005 bei der Lobbyagentur Eutop International GmbH in Berlin, ab 2004 als deren Syndikus und Bevollmächtigter.[5][6] Klienten sind Unternehmen, die mithilfe von Eutop Einfluss auf Ministerien ausüben wollen.[7

Och nöööööö, nicht schon wieder ein Lobbyist.


Wikipedia hat geschrieben:Am 22. Dezember 2021 hatte sich Wüst im Untersuchungsausschuss des Landtages Nordrhein-Westfalen zur Flutkatastrophe den kritischen Fragen der Opposition stellen müssen, da er zum Zeitpunkt des Unglücks Verkehrsminister des Landes war. Wüst bezeichnete unter anderem die Landesregierung als „jederzeit handlungsfähig“ und wies Vorwürfe um seinen Urlaub zur Zeit des Unglücks von sich.

Geschenkt. Zur Ahrtal-Katastrophe waren sie ja plötzlich alle im Urlaub. Darf man es eine Katastrophe nennen, wenn Menschen ihre Häuser verloren oder sogar ertranken. Was meinen Sie, Frau Zeh, ist das schon faschistischer Sprachgebrauch und ich sollte das Ahrtal-Unglück lieber "Erdbeerkuchen" nennen?

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Komisch, in Wikipedia steht bei Hendryk Wüst zu "Politische Positionen" fast nichts drin. Außer, dass er als Verkehrsminister von NRW in der Kritik stand. Das wirkt auf mich wie eine Verpackung ohne Inhalt.


Ich würde mir von einem modernen Politiker ein bisschen mehr als Lobby-Arbeit, als eine gute Frisur und einen Anzug wünschen. Jemand, der mich nicht nur an eine Mischung aus Lieblingsschwiegersohn und Garderobenständer erinnert.


Bin ich deshalb ein Faschist?



Und noch eine Frage: Könnte man solche Politiker nicht mittels KI als Hologramm simulieren? Das wäre für den Steuerzahler billiger. Technisch ist das längst machbar.
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Norbert von Thule
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Re: Eckball

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben: Das ist lustig, wenn eine "Schriftstellerin" "faschistisch" und "totalitär" grummelt, weil ihr die Begriffe fehlen, eine differenzierte Sichtweise zu beschreiben.
Montrose hat geschrieben: Diese Juli Zeh scheint mir ein faschistisches Narrativ zu erzählen.
Das ist lustig.
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Re: Eckball

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Im Unterschied zu Frau Zeh begründe ich meinen Satz.

Diese Juli Zeh scheint mir ein faschistisches Narrativ zu erzählen. Die scheint nämlich zu glauben, Deutschland bliebe bei schlechter Politik immer noch groß, weil weil weil es Deutschland ist. So, liebe Frau Zeh, genau so denken Nazis! Immer oben, egal was man für eine Scheiße baut.

Gell, Norbert, das ist lustig. :D




Redakteur der WELT Jens Bierschwale hat geschrieben:EM-GASTGEBER

Charaktertest für den Moral-Weltmeister Deutschland

Nachhaltigkeit, Toleranz, Menschenrechte: Die Ausrichtung der EM bietet Deutschland die Chance, vieles besser zu machen als die jüngsten Veranstalter großer Fußballturniere. Für den Gastgeber startet am Freitag ein umfassender Charaktertest.

Och büdde büdde büdde lasst doch Fußball einfach mal Fußball sein.

Man muss nicht aus allem eine Gewissensfrage machen, bloß weil einem nichts Besseres als ein Germanistik-Studium einfiel und man unsportlich ist.


WELT hat geschrieben:ZEHN- BIS 17-JÄHRIGE

Große Mehrheit der Jugendlichen beklagt gesellschaftliche Verrohung

Das liegt an euren Eltern. Schaut doch nur mal, was die Alten für einen Mist reden und schreiben.
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Norbert von Thule
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Re: Eckball

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:Im Unterschied zu Frau Zeh begründe ich meinen Satz.

Diese Juli Zeh scheint mir ein faschistisches Narrativ zu erzählen. Die scheint nämlich zu glauben [...]
"Juli Zeh scheint ... Die scheint ..."

Da haperts nicht nur am Vokabular, sondern auch an den Vokabeln. Du begründest nicht (s.u. Begründung), du vermutest nur (s.u. Vermutung).

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Re: Eckball

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Du begründest nicht (s.u. Begründung), du vermutest nur (s.u. Vermutung).

Hat die angefangen oder hab ich angefangen? :shock: Die hat doch angefangen. "Faschistisches Narrativ", "totalitär" ist doch diese moderne Kitschsprache, die mit Klischees Empörung schafft.
Warum soll ich etwas beweisen, wenn die Zeh doch auch nichts beweist?


Wer behauptet denn, "dass alles Krise ist"? Das sind doch die Links-Grünen, die ständig mit ihrer beschissenen Klimakatastrophe daherkommen. Morgen ist Omi nur noch ein angebranntes Schnitzel, lölölö. Wie kommt sie denn dazu, dies den "Faschisten" unterzujubeln? HÄ???? Hä??? Die politische Rechte ist optimistisch. Sie freut sich auf jeden neuen Tag und begrüßt morgens die Geranien auf dem Balkon. Wo ist die Krise? HÄ?? Wo wo wo?

Aber dann, wenn es wirklich mal ein Problem gibt, einfach wegzulaufen .... jaaaa ganz richtig, das ist nicht faschistisch. Das ist einfach nur feige. Aber das machen die Rechts-konservativen ja auch nicht. Die stehen ihren Mann.


Wovon redet die eigentlich? Deren Sätze ergeben doch gar keinen Sinn. Niemand behauptet, es sei überall Krise. Es ist ja vielleicht nur Krise bei irgendwelchen untalentierten Schriftstellerinnen, Grün-Apokalyptikern und garderobenständerartigen Lieblingsschwiegersöhnen, die nichts vorzuweisen haben. DORT ist vielleicht Krise?


Niemand behauptet, Politik könne nichts mehr schaffen. Wie kommt Juli Zeh auf so einen Unsinn? Doch es ist offensichtlich, dass eine BESTIMMTE ART von Politik nichts mehr schafft. Guck mal ganz genau hin, Doktor Watson, wie die Zeh mit Allgemeinplätzen wie "Politik" spielt, aber eine Konkretisierung vermeidet. ZEH IST TOTALITÄR (totus = gesamt, das ist Latein), indem sie verallgemeinert ("alles Krise", "Politik" und nicht etwa konkrete politische Entscheidungen). Indem sie die Kritik am (von ihr unterstellten) Allgemeinen verbietet, immunisiert sie Politik gegenüber Kritik, macht das Volk zum hörigen Befehlsempfänger.

Die "Apokalypse" tja, Norbert, das haben wir jetzt schon so lange immer wieder besprochen, und es wird womöglich immer noch nicht verstanden. Wenn man ein Auto auf einen Baum zusteuert, dann macht es bumm. Das ist nicht böse gemeint, sondern das ist einfach Naturwissenschaft. Ursache-Folge. Ja, gibt es das irgendwo in deinem Weltbild? Wenn man Fehler begeht, dann resultieren daraus schlimme Dinge. Bei einer ZEH hört sich das so an, als ob die schlimmen Dinge oder "die Apokalypse" nur eine schriftstellerische Erfindung seien, die man nicht aussprechen dürfe, weil das in irgendeiner Art von wirrer Ethik "böse" sei. Aber es ist doch die Wirklichkeit, dass Fehler zu schlimmen Dingen führen. Deshalb sollte man Fehler nicht verschweigen, sondern sie vermeiden. Was ist der Unterschied zwischen einer "Schriftstellerin" /"Juristin" Zeh und einem Klempner: ein Klempner verschweigt nicht den Wasserrohrbruch, sondern er stopft ihn.


Bei den anständigen Menschen ist keine Krise. Da fehlen nur die Holzlatten, um gegenüber den anderen Losern einen schönen großen Zaun zu bauen.


Vermutung, Vermutung ö ö ö. Du kannst lesen. Lies doch mal den Text, den du hier von dieser Zeh reingestellt hast. Was erzählt er DIR denn, Doktor Watson? Die Lottozahlen vom nächsten Samstag?



Vielleicht hätte ich meine Kritik prägnanter, logischer, sprachphilosophischer formulieren können/sollen. Aber ich habe keine Lust. Was Frau Zeh da schreibt, ist Unfug, und ich erkenne das in einem Augenblick. Für unwichtiges Blabla sollte man keine Zeit verschwenden.



Dieses Beharren darauf, dass alles Krise ist, dass Politik es nicht mehr schaffen kann und am Ende die Apokalypse steht, das ist ein faschistisches Narrativ.

Nein, das ist es nicht. Es gibt auch kein einziges historisches Beispiel, welches diesen Satz bestätigen könnte. Falls sie auf Joachim Fests "Hitler" anspielt, hat sie zwei Dinge missverstanden. Erstens, Hitler wollte mit Politik weder etwas noch nichts schaffen, weshalb man ihm nicht eine Denkkategorie vorwerfen kann, die er gar nicht hatte. Zweitens, die lusthafte Apokalypse Hitlers, die Fest Hitler unterstellt, war dem Begriff nach nicht faschistisch, sondern opernhaft. Das ist das, was Fest sagen wollte: Hitler war theatralisch. Auch hier besteht die Gefahr, zwei Kategorien zu vermischen, die überhaupt nichts miteinander zu tun haben. Ein Faschist im eigentlichen Sinne zelebriert nicht die Apokalypse, sondern ein Faschist will um jeden Preis siegen. DAS macht ihn zum Faschisten und nicht etwa die Apokalypse.

Begriffe wie Faschismus, totalitär usw. die werden heutzutage überhaupt nicht präzise benutzt. Das wird nur dazu benutzt, den anderen herabzusetzen. Früher sagte man "du bist böse", und heute sagte man "Du Faschist." Das ist kein Argument, keine Aussage, sondern nur die Äußerung eines Gefühls. Genauso gut könnte man "Du Depp" oder irgendwas anderes sagen. Das Problem ist, dass diese Fremdwörter so hochgestochen daherkommen, dass manche irrtümlich meinen, diese Wörter würden über eine bloße, rein subjektive Unmutsäußerung hinaus irgendeinen einen Inhalt ausdrücken. Das tun sie nicht.
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Re: Eckball

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Dieses Zeh-Thema ist eine Diskussion um nichts. Eine Schriftstellerin kann schreiben, was sie will, weil sie eh nichts bewirkt. Bei einem Kanzler ist das anders. Dieser Posten muss gut besetzt werden, weil auf diesem Posten Entscheidungen mit Konsequenzen für das Leben von 84 Millionen Menschen getroffen werden.




Was ich gesagt habe, hebe ich gerne nochmals hervor: Wüst hat in meinen Augen allgemein zu wenige Positionen und die vorhandenen Positionen wirken auf mich nicht vertrauenswürdig. Der Wikipedia-link ist für jeden einsehbar https://de.wikipedia.org/wiki/Hendrik_W%C3%BCst SCHAUT ES EUCH DOCH EINFACH MAL SELBST AN UND VERGLEICHT ES MIT ANDEREN POLITIKERN!


Ein schwacher Kanzler(-Kandidat) schadet dem Land. Das sehe ich als zwangsläufig an. Nochmals 16 Jahre Stagnation wie unter Merkel macht das Land kaputt.

Findet man einen starken Kanzler/-Kandidaten bzw. Kanzlerin/-Kandidatin, dann geht es aufwärts und die "Apokalypse" bleibt aus.



Wikipedia hat geschrieben:
Hendrik Wüst wuchs in Rhede auf. Sein Vater war freiberuflicher Handelsvertreter für Textilmaschinen und seine Mutter gelernte Metzgerin.[1] 1995 absolvierte er das Abitur am Euregio-Gymnasium in Bocholt.[2] Anschließend studierte er Rechtswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.[3]

Was ist denn das für eine Demokratie, in der nur ein Berufsstand fast alle Volksvertreter stellt? Lauter Juristen ist in etwa so, wie wenn eine Fußballmannschaft 11 Torwarte hat. Das ist keine zweckmäßige Aufstellung. Gerade in der jetzigen Regierung sieht man ganz deutlich, dass nur mit Geisteswissenschaftlern und ohne Techniker und Ingenieure vieles scheitert.


Wikipedia hat geschrieben:
Wüst arbeitete von 2000 bis 2005 bei der Lobbyagentur Eutop International GmbH in Berlin, ab 2004 als deren Syndikus und Bevollmächtigter.[5][6] Klienten sind Unternehmen, die mithilfe von Eutop Einfluss auf Ministerien ausüben wollen.[7

Wofür ist das eine Referenz/eine Empfehlung? Was habe ich als Bürger von einem Lobbyisten?


Wikipedia hat geschrieben:
Am 22. Dezember 2021 hatte sich Wüst im Untersuchungsausschuss des Landtages Nordrhein-Westfalen zur Flutkatastrophe den kritischen Fragen der Opposition stellen müssen, da er zum Zeitpunkt des Unglücks Verkehrsminister des Landes war. Wüst bezeichnete unter anderem die Landesregierung als „jederzeit handlungsfähig“ und wies Vorwürfe um seinen Urlaub zur Zeit des Unglücks von sich.




Warum der? Warum nicht Spahn, Klöckner oder einer der vielen anderen CDU-Mitglieder. Warum ... gerade ... der? Warum sollte ich den wählen? Ich habe mit NRW nichts am Hut. Wenn das zufällig euer Held der Geschichte ist, dann ist mir das als nicht-NRWler völlig schnuppe.


Ich würde gerne CDU wählen - aber gebt mir doch erst mal einen guten Grund dafür. Ich wähle nicht blind irgendeine Partei, weil sie angeblich "richtig" ist. Ich mache meine Entscheidung immer an konkreten Personen und Handlungsweisen fest.

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Norbert von Thule
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Re: Eckball

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:Dieses Zeh-Thema ist eine Diskussion um nichts.
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Montrose hat geschrieben:Findet man einen starken Kanzler/-Kandidaten bzw. Kanzlerin/-Kandidatin, dann geht es aufwärts und die "Apokalypse" bleibt aus.
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Re: Eckball

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Zeh hat geschrieben:Dieses Beharren darauf, dass alles Krise ist, dass Politik es nicht mehr schaffen kann und am Ende die Apokalypse steht, das ist ein faschistisches Narrativ.

Das passt nicht zu dem neuen Zitat "als denkender Mensch ....".

Wenn sie sagen will, dass Regierende sich vor unliebsamen Entscheidungen drücken, dann kann sie das ganz genau so sagen und wird dann auch verstanden. Aber der Schlenker zum "faschistischen Narrativ" ist Larifari.

Falls das neue Zitat von Zeh stammt, dann unterstellt sie Links-Grün, sie ließen Krise, Ohnmacht und Apokalypse zu, weil sie machtgierig bzw. Faschisten seien. Das ist Unsinn. Was in Wirklichkeit passiert, ist, dass verträumte Menschen mit ihren Aufgaben überfordert sind. Habeck: "Wir sind von Wirklichkeit umzingelt". Unfähigkeit ist viel schlimmer als böser Faschismus. Der Bösewicht könnte aber will nicht. Der Unfähige kann nicht, selbst wenn er wollte. Nach den "Stufen der Moral" von Kohlberg sind die Gutmenschen auf irgendeiner kindlichen Stufe einer primitiven "Gutseins"-Vorstellung hängengeblieben, mit der die Gutmenschen die widersprüchlichen Anforderungen von Ethik nicht bewältigen können. Ihr Scheitern macht sie wütend. Das ist kein Faschismus, sondern kindischer Trotz.


Zeh schrieb einen Bestseller "Corpus Delicti", in welchem sie eine Gesundheitsdiktatur anprangert. Ich weiß nicht, ob das wirklich Kunst ist, wenn man dem Leser eine einlinige Meinung auf die Augen drückt bis diese platzen. Auch Polit-Theater wie zum Beispiel das Nachspielen des AfD-Treffens in Potsdam halte ich für künstlerisch wertlos. Kunst ist subtil, nicht plump. Sonst wäre es keine Kunst. Lange Rede, kurzer Sinn: die Zeh gehört womöglich zum gleichen Verein wie die, die sie anprangert. Heutzutage rettet Robin Hood Robin Hood aus dem Kerker von Robin Hood.


Bild............... :bow


Montrose hat geschrieben: Aber der Schlenker zum "faschistischen Narrativ" ist Larifari.

Mit verheerenden Folgen! :shock: Unser Norbert ist nämlich dadurch so verwirrt, dass er nach einem Beitrag GEGEN ausweichende Politik (helle Felder oben) ein Zitat FÜR ausweichende Politik (dunkle Felder oben) zeigt.

Norbert hat geschrieben:Politik für Kinder erklärt

Norbert will einen möglichst schwachen Kanzler und eine möglichst schwache Regierung, die aufgrund ihrer Schwäche möglichst keine Entscheidungen und Gesetze durchbringen, weil wenn Kanzler und Regierung Entscheidungen und Gesetze durchbringen würden, wären es ja Nazis und Faschisten und ganz ganz böse Menschen. Das wären dann ja "faschistische Führer".

Ich kann darüber nur den Kopf schütteln. Mit dieser Logik wäre jeder Lehrer ein Nazi, bloß weil er Unterricht hält und Noten vergibt. Eine merkwürdige Vorstellung.



faschistischen Führern mit ihren einfachen Erklärungen

Wenn du mir etwas sagst, das mir nicht passt, dann ist es "zu einfach"? Hm. Macht das Sinn? Eine einfache Erklärung kann trotzdem richtig sein. Wenn man im Ahrtal nicht rechtzeitig vor der Flut warnt, dann ertrinken Menschen. Eigentlich ganz einfach. Was hat das mit Faschismus zu tun? Gar nichts. Im Ahrtal sind Menschen ertrunken.
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Norbert von Thule
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Re: Eckball

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:Nochmals 16 Jahre Stagnation wie unter Merkel macht das Land kaputt.
Die Politiker bringen nichts zustande …
Montrose hat geschrieben:Germany goes down.
Die Apokalypse droht …
Montrose hat geschrieben:Findet man einen starken Kanzler/-Kandidaten bzw. Kanzlerin/-Kandidatin, dann geht es aufwärts und die "Apokalypse" bleibt aus.
Der Ruf nach einem starken Kanzler/Reichskanzler/Führer …
Montrose hat geschrieben:Bin ich deshalb ein Faschist?
Nein, aber du bedienst dich des faschistischen Narrativs (s.o.)
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Re: Eckball

Beitrag von Montrose »

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Norbert hat geschrieben:Nein, aber du bedienst dich des faschistischen Narrativs (s.o.)


Ich glaub du willst mir auf den Sack gehen. :mrgreen:


Hast du deutschsprachige Verwandtschaft in Südamerika? Dann können wir auswandern. Es ist doch irgendwie würdelos, sich hier mit deutschen Lullies rumschlagen zu müssen, die alles runterwirtschaften.

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Ein wirklich gutes faschistisches Narrativ wäre, die Lullies einfach rauszuschmeißen. Wenn wir genug Deutsche rausschmeißen, haben die Neuankömmlinge mehr Platz. Die Neuankömmlinge können besser singen, besser tanzen, sind lustig und ihre Hosen passen besser. Es ist Zeit, auch mal den anderen auf diesem Boden eine Chance zu geben.


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Ich denke, wir brauchen eine neue Spiritualität............. Bild
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Re: Eckball

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Was mich allerdings ein bisschen stört, ist, dass die Einwanderer oft schmächtig sind. Habt ihr schon mal einen großen dicken Syrer gesehen? Ich nicht.


Grund für mich, die größten Menschen zu suchen, welche die deutschen Lullies ersetzen könnten. Und siehe, ich bin fündig geworden!


Wusstet ihr, dass Niederländer weltweit die durchschnittlich höchste Körpergröße haben? Hier https://www.fitbook.de/gesundheit/ranki ... n-der-welt

Da wäre es doch ein leichtes, die Deutschen über die niederländische Grenze zu schicken und mit Niederländern auszutauschen. Die Deutschen sind übrigens nicht mal unter den ersten 10 größten Menschen. Ich wusste schon immer, dass das Zwerge sind. Auch die Tschechen sind groß. Und siehe da, auch Tschechien grenzt an Deutschland. Dänemark käme auch noch infrage. Man könnte diese Länder natürlich auch erobern, weil sie unmittelbar angrenzen. Aber ich glaube, das ist heutzutage nicht mehr erwünscht. Und außerdem sind die ja auch einen Kopf größer als die Deutschen und hauen dann womöglich zurück.

Deutschland ist auf Platz 19 hinter Norwegen. Hm. https://www.20min.ch/story/top-20-in-di ... 9022227846
Dominika hat auch eine größere Körperlänge. Hm. Ich dachte immer, Dominika sei eine Frau mit Peitsche. Es ist aber ein Land. Genauer gesagt eine Insel mit 72000 Einwohnern. Wenn wir die alle reinholen, ist die Insel leer.


Wichtig ist natürlich auch die Widerstandskraft. Die Zähigkeit, wie mein Opa von der Waffen- äh von der Waffelfabrik sagen würde. Oder, wissenschaftlich ausgedrückt: die durchschnittliche Lebenserwartung. So, mal gucken, ob wir hier die richtige Mischung hinbekommen. Von den bisherigen Ländern käme die Niederlande auf Platz 9 infrage. Hm.


Mal gucken, wieviel Niederländer es gibt. Knapp 18 Millionen Niederländer. Nordrheinwestfalen hat etwas über .... 18 Millionen Einwohner. Das würde also passen.




Nachtrag:

In ganz Amerika (Nord + Süd) gibt es etwa 75 Millionen Indianer. Würde für Deutschland nicht ganz reichen, aber immerhin. Wieviel Indianer bereits in Deutschland leben, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen.
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Re: Eckball

Beitrag von Montrose »

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Da kamen jetzt eine Menge anfragen, wie ich das denn meine, was das denn soll.


Also nochmal ganz langsam und zum mitschreiben: Ich möchte die deutsche Bevölkerung durch Niederländer und Indianer ersetzen. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit, denn die Niederländer hatten noch nie ein eigenes Mittelgebirge. Die Indianer sollen deshalb kommen, weil norddeutsche Pädagoginnen behaupteten, unsere bisherigen Indianer seien nur verkleidet, würden die Indianer falsch darstellen und ohnehin sei das kulturelle Aneignung. Im letzten Karneval hab ich kaum mehr einen Indianer gesehen, so eingeschüchtert war das Volk von den norddeutschen Pädagoginnen. Da kam mir die Idee, wenn das mit den verkleideten Indianern falsch ist, holen wir einfach echte Indianer. Es wäre doch gelacht, wenn wir Deutschen nicht das Indianer-Problem lösen.


Wie nennt man es, wenn einer eine niedrige Kontonummer hat? Taliban uaaahahahahaha, Späßle gmacht. Tal IBAN.


Die Frage ist, wo bringen wir die Deutschen hin. Spanien und Mallorca ist fast voll. Die denken über ein Aufnahmestopp für Deutsche nach. Derzeit sind wir in Verhandlung mit Afghanistan. Deutschland hat Menschen aus diesem Land aufgenommen --- dann kann Afghanistan im Gegenzug auch Deutsche aufnehmen. Laut Internet leben 400.000 Afghanen in Deutschland. Das heißt, im Gegenzug müsste Afghanistan 400.000 Deutsche aufnehmen. Wir beraten natürlich noch mit anderen Ländern, wo man 84 Millionen Deutsche unterbringen könnte.

Ich glaube, den Deutschen tut es gut, wenn sie mal etwas anderes sehen. Sie waren ja in letzter Zeit mit allem unzufrieden. Und sie waren auch nicht mehr so richtig bei der Sache. Haben Fehler gemacht. Die Maya sollen untergegangen sein, weil sie von außen nach innen angebaut haben und irgendwann war dann in der Mitte klein Platz mehr. So ist das mit dem Geisteszustand der Deutschen - sie verzetteln sich und irgendwann haben sie keinen Platz mehr in ihren Gedanken, um sinnvolle Gedanken zu entwickeln. Und da viele sowieso ständig verreisen und glauben, das Glück anderswo zu finden ... warum nicht nachhelfen? Staatliche Reiseprogramme wie oben beschrieben könnten die Lösung sein.


Vielleicht habt ihr noch Ideen? Wohin wollt ihr auswandern?
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Re: Eckball

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Deutscher Markt „nicht effizient“

Schweden lehnt Mega-Stromtrasse nach Deutschland ab
Norbert hat geschrieben:Die Apokalypse droht …

Neeeein, das ist keine Apokalypse. Es bedeutet nur, dass nicht alle Jungs mit dir spielen wollen. Und dass du keine Mega-Stromtrasse bekommst. Du bist nicht effizient.


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Re: Eckball

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:
Norbert hat geschrieben:Die Apokalypse droht …
Stimmt nicht, Veytal hat die Apokalypse ("Ragnarök") abgewendet.
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Re: Eckball

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Eine Mega-Stromtrasse bekommst du trotzdem nicht.
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Re: Eckball

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WELT hat geschrieben:PRÄSIDENT DES HANDWERKS

Die Bürokratie ist unerträglich geworden
WELT hat geschrieben:Der Staat regiert selbst in die kleinsten Dinge des Alltags hinein. Die Illusion der staatlichen Vollkasko-Kontrolle schnürt den Betrieben die Luft zum Atmen ab. Das lähmt die Wirtschaft und nervt die Bürger, schreibt Handwerkspräsident Jörg Dittrich in WELT.

Die Anzahl der Stellen im Öffentlichen Dienst sowie die Anzahl Beamter wird drastisch erhöht. Das ZIEL ist ein Harry-Potter-Staat, in dem Menschen nichts mehr Wirkliches, sondern nur noch Zaubersprüche produzieren.


FOCUS hat geschrieben:Gastbeitrag von Gabor Steingart

Die Selbstgefälligkeit älterer deutscher Unternehmer kostet uns Milliarden

Lieber Gabor Steingart, wenn dir die älteren deutschen Unternehmer nicht passen, dann gründe doch selbst ein Unternehmen und mach es besser. Ein deutscher Unternehmer hat immerhin ein Unternehmen. Du hingegen, Gabor Steingart, hast nur Worte.
...............Bild


FOCUS hat geschrieben:Kinder zählen zu den glücklichsten der Welt

Fünf Dinge, die isländische Eltern in der Erziehung anders machen

Bekanntlich will ich die Deutschen durch Niederländer und Indianer ersetzen. Jetzt komme ich allerdings ins Grübeln, ob wir nicht lieber Isländer nehmen sollen. Was meint ihr: Wollt ihr lieber durch Indianer oder durch Isländer ausgetauscht werden? Island hat knapp 400.000 Einwohner. Alle Isländer würden locker in Duisburg reinpassen. Die Bewohner von Dominika passen in Oldenburg rein.

Die EM im Fußball ist für mich ein kleiner Test, ob es die Niederländer auch wirklich bringen. Ein 2:0 Niederlande gegen Deutschland würde mir als Beweis reichen.


FOCUS hat geschrieben:So finden Sie im Supermarkt immer die beste Wassermelone

Komisch, dass man sowas nicht in der Schule lernt. Obwohl, irgendjemand sagte mir, dass heutzutage tatsächlich solche "praktischen" Dinge in der Schule besprochen würden.

Was wisst ihr über den Melonenanbau in Deutschland? Wahrscheinlich gar nichts. Deshalb fliegt ihr auch alle raus. Laut Internet sind China, die Türkei und Indien die weltweit größten Melonenproduzenten. Da wir bereits Türken in Deutschland haben, sprecht sie doch einfach mal darauf an.


FOCUS hat geschrieben:Falsche Uhrzeit kann Rasen zerstören

Sachen gibt's ...




Eine Anmerkung noch: die Medien strotzen nur so von Ratschlägen und bedienen damit die Erwartungen des Klugscheißer-Deutschen, der mit seinem vermeintlichen "Wissen" seine Familie, seine Freunde und seine Nachbarn terrorisiert. Viele Ratschläge sind schlichtweg falsch! Der eine sagt so und der andere wieder anders, und keiner übernimmt die Haftung. Außerdem kommen die Ratschläge oft aus zweiter Hand - der Journalist hat etwas gelesen, von dem er selbst keine Ahnung hat. Also, glaubt nicht alles, was in den Medien steht! Sonst seid ihr am Ende nicht die Klugen, sondern die Deppen.
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Montrose
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Re: Eckball

Beitrag von Montrose »

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Norbert und ich hatten lange über Corona gestritten. Neulich hieß es, dass Unterlagen zeigen, dass die Politik Wissenschaftler zu einer unwahrheitsmäßigen Darstellung gezwungen hätten. Ich kann das so nicht gelten lassen. Die Schuld sollen angeblich die Politiker haben. Aber wäre es nicht die Pflicht der regierungsnahen Wissenschaftler gewesen, Rückgrat zu zeigen?

Die Widersprüchlichkeiten der Medizin bestehen nach wie vor. Wenn man jetzt auf einmal die Meinung vertritt, Corona sei doch harmlos gewesen, warum kommen Mediziner dann nicht mit Long-Covid klar. Alles psychisch? Das sagen Ärzte immer, wenn sie nicht weiter wissen.



Das gleiche Spiel bei Habeck. Der Atomausstieg sei aufgrund gefälschter Grundlagen erfolgt, die wissenschaftlichen Berater hätten was ganz anderes gesagt. Aber als der mutmaßliche Betrug über die Bühne ging, haben die Atomwissenschaftler geschwiegen. Es wäre so leicht gewesen, die Fakten der Presse durchzustechen. Ein anonymes Dossier in den Briefkasten der BILD-Zeitung. Das ist leider nicht passiert.



Die Wissenschaftler machen tapfer mit bei dem Spiel "Der andere war's". Die Story von den ach so armen Wissenschaftlern kaufe ich nicht ab. Für mich sieht das eher wie rückgratlose Arschkriecherei aus als ein mutiges "Hier stehe ich, ich kann nicht anders."


Die Staatssekretärin Döring muss gehen, weil sie genauer wissen wollte, wofür Fördermittel in der Wissenschaft benutzt werden. Jetzt wirft man ihrer FDP-Chefin den Rausschmiss von Döring vor. Aber es ist anzunehmen, dass Wissenschaftler sich unangenehmer Fragen entledigen wollten. Wieder steht nicht die Politik, sondern die Wissenschaft unter Verdacht.



Es ist durchaus möglich, dass Wissenschaftler zu viel Respekt genießen. Katholische Heilige hatten mehr Stehvermögen...


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Norbert von Thule
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Re: Eckball

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:Norbert und ich hatten lange über Corona gestritten. Neulich hieß es, dass Unterlagen zeigen, dass die Politik Wissenschaftler zu einer unwahrheitsmäßigen Darstellung gezwungen hätten. Ich kann das so nicht gelten lassen.
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